Mercedes-Benz 300 Cabriolet D (Adenauer) (W186) – 1952

Concours

Classic Park | Mercedes-Benz 300 Cabriolet D

Spezifischen
Diese durch Klassik Park angeboten Mercedes-Benz 300 Cabriolet D ist Datum der Erstzulassung Ausgabe 1. Juli 1952 und wurde in den USA neu verkauft. Im Jahr 1994 führte das Auto von unseren Kolleginnen und Oldtimer-Firma Mika GMBH aus Mölln in Deutschland und im Jahr 1995 auf die neuen Eigentümer verkauft. Der Besitzer restauriert das Auto vollständig bei der Firma Hauben Auf Hamburg. Diese Firma das Auto komplett restauriert wird, Karosserie, Achsen, Motor usw. All dies ist gut dokumentiert im Anhang mit dem Fahrzeug verbunden ist. Wenn die Wiederherstellung im Jahr 1996 hinter Hut der Besitzer war, Kauf eines Autos enthalten, insgesamt investierten Betrag von DM 439,638.69 beträgt diese Menge etwa 225.000 €. Nach dem Tod des ersten Besitzers deutschen Auto kam in den Besitz seiner Tochter im Jahr 2004. Sie verkauften das Auto zu einem Holländer, der in den Niederlanden Auto Mai 2006 registriert wurde. Bis heute, das Auto des gleichen niederländischen Eigentümer. Nach dem Import aus den USA ist das Auto in der Tat, die Tochter nicht zu zählen, nur zwei Besitzer hatten. Die 300 Cabriolet D sind die begehrten erste Reihe. Wollte, weil diese erste Serie wurde noch nicht mit Trip-Fenster versehen, die dieses Auto einer schönere Seitenansicht gibt, vor allem mit geöffneter Motorhaube, im Vergleich zu der anschließenden Serie. Auch hat diese Serie schöne gemeißelt mit einer niedrigen und breiter hinteren Linie zurück. Die geringe Anzahl von Produktions nur 466 Einheiten der 300 Cabriolet D, dies ist ein seltenes Auto. Dies zusammen mit der Tatsache, dass dieses Auto mit seinen europäischen Besitzern geschätzt wird, ist, dass dieses „Audenauer convertible“ für den Kenner ist ein unumgängliches Auto

Dieses Mercedes-Benz 300 Cabriolet D wurde in den USA neu verkauft und wurde zum ersten Mal am 1. Juli 1952 registriert. 1994 wurde das Auto von der USA nach Deutschland von unserer Kollegen Oldtimerfirma Mika GMBH aus Mölln importiert. Sie haben es 1995 an einen deutschen Sammler verkauft. Der neue Besitzer wünschte eine Wiederherstellung, dies geschieht von der Firma Hauben Auf aus Hamburg. Diese Firma hat eine komplette Restauration gemacht: Karosserie, Achsen, Motor, usw. All dies ist gut dokumentiert in den Rechnungen, die mit dem Auto kommen. Als die Wiederherstellung 1996 fertig war, hat der Besitzer, einschließlich des Kaufs des Wagens, einen Betrag von 439.638,69 DM investiert, das sind etwa € 225.000.

Nach dem Tod des ersten deutschen Autobesitzer im Jahr 2004 wurde das Auto unter dem Namen seiner Schwiegertochter eingetragen. Sie verkaufte das Auto an einen Holländer, der das Auto in den Niederlanden im Mai 2006 registrierte. Bis heute ist das Auto immer noch bei diesem niederländischen Besitzer. Nach dem Import aus den USA ist das Auto, ohne die Schwiegertochter zu zählen, ein Zwei-Besitzer-Auto. Wir wissen leider nichts von der Geschichte des Autos, als es in den USA war.

Dieses 300 Cabriolet D ist ein Auto aus der begehrten ersten Serie. Begehrt weil diese erste Serie noch nicht mit Reise Fenster versehen war. Die gerade offene Linie, wenn die Fenster unten sind, gibt eine viel schönere Seitenansicht, besonders mit Verdeck unten, im Vergleich zu den nachfolgenden Serien. Auch hat diese erste Serie die schöne geformte Rückseite mit die breiten Rücklichtkonfiguration. Die niedrige Produktionsanzahl von nur 466 Einheiten in Kombination mit dem Spitzenzustand des Autos macht dieses 300 Cabriolet D zu einem sehr seltenes Auto. Diese 300 Cabriolet D ist für den Kenner ein nicht zu verpassen Auto!

Algemein
Die Baureihe Mercedes-Benz W 186 der Marke Mercedes-Benz ist allgemein unter der Verkaufsbezeichnung Mercedes-Benz 300 bekannt. Die Daimler-Benz AG stellte ihren neuen Pkw der Oberklasse mit Sechszylinder-Reihenmotor im April 1951 auf der 34. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main vor. Der davon abgeleitete zweitürige Mercedes-Benz 300 S (W 188) folgte im Oktober 1951 auf der Mondial de l’Automobile in Paris. Der Typ W 186 wurde 1957 durch den verbesserten W 189 mit weitgehend gleicher Karosserie ersetzt.
Der Mercedes-Benz 300 war neben dem kleineren Mercedes-Benz 220 (W 187) die erste deutsche Repräsentationslimousine nach dem Zweiten Weltkrieg. Der anfangs 115 PS starke Mercedes 300 war zusammen mit dem 35 PS stärkeren 300 S und dem Porsche 356 1500 S (70 PS) das schnellste Serienfahrzeug deutscher Produktion. Nachdem sich der erste deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer für dieses Fahrzeug als Dienstwagen entschieden hatte, bürgerte sich die Bezeichnung „Adenauer-Mercedes“ für den W 186-300er ein. Neben diesem gab es noch andere 300er-Mercedes wie den W 188 oder den bekannten 300 SL „Flügeltürer“ (W 198).
Bis zur Einführung des Mercedes-Benz 600 (W 100) im Jahr 1964 war der W 186 bzw. sein Nachfolger W 189 „die“ deutsche Staatslimousine schlechthin, die auch von einigen Staatsoberhäuptern anderer Länder genutzt wurde. Ebenso war manch prominente Persönlichkeit Besitzer eines Mercedes-Benz 300.
Der im November 1951 eingeführte Mercedes 300 verwendete die konstruktiven Merkmale des Typs W 159, welcher kriegsbedingt nicht über das Prototypenstadium hinauskam. Der schon beim Mercedes 230 verwendete Ovalrohrrahmen in X-Form kam auch hier zum Einsatz. Die auf das Fahrgestell mit einem Radstand von 3050 mm aufgesetzte Karosserie griff in modernisierter Form die Designelemente des W 159 auf. Angetrieben wurde der 300er von einem 3-Liter-Sechszylindermotor mit 85 kW (115 PS) Leistung und zwei Vergasern. Auch dieser Motor fand seine konstruktiven Wurzeln in dem Vorkriegsaggregat M 159. Dabei handelte es sich schon um eine Konstruktion mit 2,6 Litern Hubraum und hängenden Ventilen (OHV-Ventilsteuerung). Im Typ 300 wurde neben der Hubraumerhöhung auch die Nockenwelle in den Zylinderkopf verlegt (OHC-Ventilsteuerung). Die Kraftübertragung übernahm ein Viergang-Getriebe, womit eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 160 km/h erreicht wurde, damals ein beeindruckender Wert.
Das Fahrwerk entsprach konzeptionell den Typen 170 S und 220, war jedoch auf das höhere Gewicht und die Fahrleistungen des 300 abgestimmt. Bei schwerer Beladung sorgte die elektrisch zuschaltbare Drehstabfederung für den Niveauausgleich der Hinterräder. Es war auch ein Schiebedach bzw. Faltdach erhältlich. Eine technische Besonderheit der gesamten Baureihe 300 war die Zentralschmierung, durch die damals noch übliche Schmiernippel überflüssig wurden. Was sonst einen Werkstattbesuch erforderte, konnte nun vom Fahrer ohne anzuhalten durch Tritt auf einen Stempel links oben neben der Pedalerie erledigt werden. Eine weiße Kontrollleuchte, die alle 100 km aufleuchtete, erinnerte den Fahrer daran, diesen für die Betriebssicherheit notwendigen Vorgang regelmäßig durchzuführen.
Da sind nur 466 stück 300 Cabriolet D produziert.

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Details

Baureihe 300 D Cabriolet
Preis  269.900 824
Tachostand (abgelesen) 35.899 km
Außenfarbe Red
Registration Dutch
Getriebe Manual

Spezifikationen

Baujahr 1952
Marke Mercedes-Benz
Modellbezeichnung W186
Baureihe 300 D Cabriolet
Sitze 5
Türen 4
Getriebe Manual
Kraftstoff Gasoline
Hubraum (cc) 2996
Leistung (HP) 116
Herkunftsland Germany